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	<title>externe &#8211; Gespräche &#8211; widerstaendig.de</title>
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		<title>Zum 80. Todestag des Antifaschisten Wolfgang Knabe sprachen wir mit seiner Tochter Edith Pfeifer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingo Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 05:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[externe - Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 80. Todestag des Antifaschisten Wolfgang Knabe reden wir mit seiner Tochter Edith Pfeiffer. Am 30. November 1943 starb Wolfgang Knabe im Zellengefängnis Moabit. Wolfgang Knabe wächst in einem sozialdemokratischen ... <a title="Zum 80. Todestag des Antifaschisten Wolfgang Knabe sprachen wir mit seiner Tochter Edith Pfeifer" class="read-more" href="https://widerstaendig.de/zum-80-todestag-des-antifaschisten-wolfgang-knabe-reden-wir-mit-seiner-tochter-edith-pfeifer/" aria-label="Mehr Informationen über Zum 80. Todestag des Antifaschisten Wolfgang Knabe sprachen wir mit seiner Tochter Edith Pfeifer">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum 80. Todestag des Antifaschisten Wolfgang Knabe reden wir mit seiner Tochter Edith Pfeiffer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 30. November 1943 starb Wolfgang Knabe im Zellengefängnis Moabit. Wolfgang Knabe wächst in einem sozialdemokratischen Elternhaus auf. Über die Sozialistische Arbeiterjugend kommt er zur SPD. Mit einem Teil des linken SPD-Flügels organisiert sich der Dreher ab 1931 in der kleinen Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP). Nach 1933 versucht er, die nun illegale Arbeit in den Betrieben aufrechtzuerhalten.1936 wird er deshalb zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt, die er in Brandenburg verbüßen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Nach dem Brandanschlag der Herbert-Baum-Gruppe auf die NS-Propagandaausstellung „Das Sowjetparadies“ im Mai 1942 muss Felix Heymann in den Untergrund gehen, wird im Oktober jedoch verhaftet und wochenlang gefoltert. Er gibt zu, dass ihm Wolfgang Knabe im Sommer mehrere Tage Quartier gegeben und kurzzeitig Arbeit vermittelt habe.<br>Im Februar 1943 wird Knabe deshalb verhaftet. In der Untersuchungshaft zieht er sich eine Lungentuberkulose zu. In den Gerichtssaal, zu seiner Verhandlung, muss er getragen werden. Anfang November 1943 wird er zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Wenige Wochen später stirbt er in der Krankenabteilung des Untersuchungsgefängnisses Moabit.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a class="lightbox-added" href="https://vvn-vda.de/wp-content/uploads/2023/12/image.png"><img decoding="async" src="https://vvn-vda.de/wp-content/uploads/2023/12/image.png" alt="" style="width:237px;height:auto"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wir widmen ihm unsere Veranstaltung und seiner ebenso im Widerstand tätigen Frau Hildegard Knabe und vor allen ihrer Tochter, unserer Kameradin Edith Pfeiffer. Edith, bis heute noch ein aktives Mitglied der VVN, war zwei Jahre alt, als ihr Vater ermordet wurde.<br>Nach der Vorstellung des vielfältigen Widerstand ihrer Eltern erzählt Edith, die nach dem Krieg in Kreuzberg aufwuchs, wie sie ihrer Mutter bei Besuchen bei WiderstandskämpferInnen begleitete und wie es war im Westberlin der 50er Jahre aufzuwachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://vvn-vda.de/29-11-2023-jetzt-erst-recht-veranstaltung-mit-edith-pfeifer/">Weiter geht es hier:</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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