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SUMMARY:Berliner Ostermarsch 2026
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SUMMARY:Der Schwur von Buchenwald
DESCRIPTION:Ein Panelgespräch mit Aktivist:innen des European Legal Support Center (ELSC)\, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Verband der AntifaschistInnen e.V. (VVN-VdA)\, und der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. \nWir sehen uns am 27.03.26 um 18 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte\, Greifswalder Str.4\, 10405 Berlin \n\nDie Kampagne und das Statement zum Unterschreiben findet ihr hier @kufiyasinbuchenwald\n\n\n\n  \nZur Ankündigung
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SUMMARY:Schulstreik  gegen Wehrpflicht
DESCRIPTION:  \n„Die Reichen wollen Krieg\, die Jugend eine Zukunft“\nUnter diesem Motto streiken Schüler am Donnerstag\, 5. März in Deutschland gegen die Einführung der Wehrpflicht.\nAuch in Berlin sind mehrere Aktionen geplant. Neben den Streiks in einzelnen Schulen gibt es eine Demo und eine Kundgebung: \n\nZubringer-Demo aus Kreuzberg\nHallesches Tor\, 10:00 Uhr\nAbschluss-Kundgebung\nPotsdamer Platz\, 11:00 Uhr\n\n 
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SUMMARY:B E R L I N E R   F R I E D E N S K O N F E R E N Z:  City Kino Wedding · 27.02 - 01.03.2026
DESCRIPTION:Die Berliner Friedenskonferenz vom 27. Februar bis 1. März 2026 stellt die Frage: Wie organisieren wir die Entrüstung gegen die Kriegsvorbereitungen? \n\n\n\nTagesticket Freitag: 5.35 € \n\n\n\n\n\nTagesticket Samstag: 5.35 €\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTagesticket Sonntag: 5.35 €\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGanzes Wochenende: 10.45 €\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSoli Ticket: 20.68 € \nWeitere Infos:
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SUMMARY:Luxemburg-Liebknecht-Demonstration\, Olof-Palme-Platz
DESCRIPTION:Aufruf zur Teilnahme an den Demonstrationen im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung\nam 15. Januar 2026 um 18.00 Uhr\, vom Olof-Palme-Platz zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten\, findet noch einmal eine Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung mit demselben Aufruf statt\, mit dem zur Demonstraion am 11. Januar 2026 aufgerufen wurde. Jede dieser beiden Demostrationen haben eine lange Tradition und es steht jedem und jeder frei\, zu einer dieser beiden Demonstrationen oder zu beiden zu gehen. \n\nAuch wir sagen: »Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!«\nBereits vor über 100 Jahren stellte Rosa Luxemburg 1899 in »Sozialreform oder Revolution« fest: »Ist aber die Weltpolitik und der Militarismus zweifellos\, weil im Zusammenhang mit den ökonomischen Bedürfnissen und Bestrebungen des Kapita-lismus\, eine aufsteigende Tendenz der heutigen Phase\, so muss sich folgerichtig die bürgerliche Demokratie auf absteigender Linie bewegen«. Diese Worte treffen uneingeschränkt für die Gegenwart zu und können sie doch nur beschränkt beschreiben. Heute droht infolge der Militarisierung das atomare Inferno und die »absteigende Linie der bürgerlichen Demokratie« ist untrennbar mit schnell zunehmenden Faschisierungstendenzen verknüpft. \nRosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von den Bütteln des Kapitals ermordet\, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten. Wenn wir\, Linke unterschiedlicher Strömungen\, ihrer auf der Demonstration im Rahmen der Luxem-burg-Liebknecht-Ehrung kämpferisch und friedlich gedenken\, dann verbindet sich für uns diese Erinnerung untrennbar mit dem heutigen Kampf um den Frieden\, damit wir nicht die letzten Menschen sein werden. \nWir demonstrieren gegen den drohenden Dritten Weltkrieg und gegen all die Folgen\, die in Vorbereitung einer atomaren Katastrophe heute schon zunehmend unseren Alltag prägen. Nach zwei verlorenen Kriegen erhebt der deutsche Militarismus erneut sein Haupt. Die NATO\, zuvörderst die USA\, befeuert die neue deutsche Aggressivität. Von Kriegstüchtigkeit ist die Rede und Unsummen werden für Militarisierung und Aufrüstung gebraucht. Die stärkste konventionelle Armee Europas soll die Bundeswehr werden. Und die geplanten Wehrpflichtigen sollen das Kanonenfutter sein. Zugleich wird der Ruf nach deutschen Atomwaffen wieder lauter. \nDa wird kaum Geld für Soziales\, für Bildung und Kultur\, für das Gesundheitswesen\, Mobilität und den Schutz der Umwelt bleiben. Soziale Not für immer mehr Menschen und irrsinnige Profite für die Rüstungskonzerne und andere Aufrüstungsgewinnler zerfressen die bürgerliche Gesellschaft und machen den Nazis den Weg für völkische Ideologie und Bewegung immer leichter. Und wie stets muss ein Sündenbock herhalten – die Migranten. Rassismus ist der Kitt des Völkischen. Wenn wir am 11. Januar 2026 zum Friedhof der Sozialisten marschieren\, werden Solidarität und Internationalismus unsere Demonstration prägen. Wir sind solidarisch mit allen Unterdrückten\, besonders mit den Menschen in Palästina. Wir stehen an der Seite des sozialistischen Kuba. Wir kämpfen gegen unerträglichen Sozialabbau und die immer weitere Zerstörung unserer Umwelt. Im Mittelpunkt unserer Demonstration wird das Ringen um den Weltfrieden stehen. Wir müssen Zehntausende werden. Bitte mobilisiert vom heutigen Tag an bundesweit für eine Massendemonstration gegen den Krieg. \nLL-Bündnis\, Berlin\, Oktober 2025 \nV.i.S.d.P.: Klaus Meinel\, Platz der Vereinten Nationen 25\, 10249 Berlin \n\n\nÜber die Luxemburg-Liebknecht- Demonstration\nWir sind ein Bündnis von linken Parteien\, Organisationen und autonomen Gruppen. Seit 1996 bereiten wir jährlich die Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung vor. Wir verbinden das Gedenken an die Ideen von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht mit den Forderungen in den Kämpfen unserer Zeit: Wir demonstrieren für Frieden und internationale Solidarität\, gegen Ausbeutung\, gegen den Abbau demokratischer Rechte und das Anwachsen faschistischer Gefahren. \nTrotz alledem! \nBündnis zur Vorbereitung der Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung
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DESCRIPTION:Auch wir sagen: »Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!«\nBereits vor über 100 Jahren stellte Rosa Luxemburg 1899 in »Sozialreform oder Revolution« fest: »Ist aber die Weltpolitik und der Militarismus zweifellos\, weil im Zusammenhang mit den ökonomischen Bedürfnissen und Bestrebungen des Kapita-lismus\, eine aufsteigende Tendenz der heutigen Phase\, so muss sich folgerichtig die bürgerliche Demokratie auf absteigender Linie bewegen«. Diese Worte treffen uneingeschränkt für die Gegenwart zu und können sie doch nur beschränkt beschreiben. Heute droht infolge der Militarisierung das atomare Inferno und die »absteigende Linie der bürgerlichen Demokratie« ist untrennbar mit schnell zunehmenden Faschisierungstendenzen verknüpft. \nRosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von den Bütteln des Kapitals ermordet\, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten. Wenn wir\, Linke unterschiedlicher Strömungen\, ihrer auf der Demonstration im Rahmen der Luxem-burg-Liebknecht-Ehrung kämpferisch und friedlich gedenken\, dann verbindet sich für uns diese Erinnerung untrennbar mit dem heutigen Kampf um den Frieden\, damit wir nicht die letzten Menschen sein werden. \nWir demonstrieren gegen den drohenden Dritten Weltkrieg und gegen all die Folgen\, die in Vorbereitung einer atomaren Katastrophe heute schon zunehmend unseren Alltag prägen. Nach zwei verlorenen Kriegen erhebt der deutsche Militarismus erneut sein Haupt. Die NATO\, zuvörderst die USA\, befeuert die neue deutsche Aggressivität. Von Kriegstüchtigkeit ist die Rede und Unsummen werden für Militarisierung und Aufrüstung gebraucht. Die stärkste konventionelle Armee Europas soll die Bundeswehr werden. Und die geplanten Wehrpflichtigen sollen das Kanonenfutter sein. Zugleich wird der Ruf nach deutschen Atomwaffen wieder lauter. \nDa wird kaum Geld für Soziales\, für Bildung und Kultur\, für das Gesundheitswesen\, Mobilität und den Schutz der Umwelt bleiben. Soziale Not für immer mehr Menschen und irrsinnige Profite für die Rüstungskonzerne und andere Aufrüstungsgewinnler zerfressen die bürgerliche Gesellschaft und machen den Nazis den Weg für völkische Ideologie und Bewegung immer leichter. Und wie stets muss ein Sündenbock herhalten – die Migranten. Rassismus ist der Kitt des Völkischen. Wenn wir am 11. Januar 2026 zum Friedhof der Sozialisten marschieren\, werden Solidarität und Internationalismus unsere Demonstration prägen. Wir sind solidarisch mit allen Unterdrückten\, besonders mit den Menschen in Palästina. Wir stehen an der Seite des sozialistischen Kuba. Wir kämpfen gegen unerträglichen Sozialabbau und die immer weitere Zerstörung unserer Umwelt. Im Mittelpunkt unserer Demonstration wird das Ringen um den Weltfrieden stehen. Wir müssen Zehntausende werden. Bitte mobilisiert vom heutigen Tag an bundesweit für eine Massendemonstration gegen den Krieg. \nLL-Bündnis\, Berlin\, Oktober 2025 \n\nÜber die Luxemburg-Liebknecht- Demonstration\nWir sind ein Bündnis von linken Parteien\, Organisationen und autonomen Gruppen. Seit 1996 bereiten wir jährlich die Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung vor. Wir verbinden das Gedenken an die Ideen von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht mit den Forderungen in den Kämpfen unserer Zeit: Wir demonstrieren für Frieden und internationale Solidarität\, gegen Ausbeutung\, gegen den Abbau demokratischer Rechte und das Anwachsen faschistischer Gefahren. \nTrotz alledem! \nBündnis zur Vorbereitung der Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung \n 
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DESCRIPTION:22.08.2025\, 19:30:03 / jW stärken! \nRosa-Luxemburg-Konferenz\n\nZur rechten Zeit\nDie 31. Rosa-Luxemburg-Konferenz findet am 10. Januar 2026 statt. Jetzt Tickets sichern!\n\n\n“Kriegsvorbereitung findet auf vielen Ebenen statt. Wer – wie die deutsche Bundeswehr – für einen Waffengang gegen Russland binnen vier Jahren gerüstet sein will\, muss Soldaten ausheben und Waffen beschaffen. Daneben ist die Zurichtung der Köpfe mindestens genauso entscheidend. Denn es sind ja Menschen\, die andere totschießen sollen – und sich totschießen lassen müssen. Hier kommen die Medien ins Spiel. Dabei geht es längst nicht nur um die großen bürgerlichen Blätter; Bild und Konsorten stehen sowieso Gewehr bei Fuß. Doch auch das ND – früher Neues Deutschland – macht eine »Pro und Kontra«-Ecke auf: Bundeswehr in die Ukrai­ne: »Warum nicht?« – »Ja\, bitte!« verlangte dort Autor Sebastian Weiermann am 21. August. \nDeutsche an die Ostfront? Kann man so sehen oder so\, meint das ND. Wir finden: Niemals wieder! Vor über 80 Jahren wütete dort die Wehrmacht. Doch so läuft die schleichende Normalisierung erneuter militaristischer Großmachtgelüste. Auch ein Teil der Linken muss gewonnen werden\, wie schon 1914. Denn der nächste Krieg wird ein großer werden – der dritte Weltkrieg.” \n\nweitere Infos hier:
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SUMMARY:Activestills – Dokumentation von Leben\, Tod und Widerstand in Palästina
DESCRIPTION:Photography exhibition Activestills\n13.Dezember/25 bis 14. Februar/26 Öffnungszeiten: Freitags16 – 20 Uhr\, Samstags und Sonntags 14 – 20 Uhr \nVilla Heike\, Freienwalder Str. 17\, 13055\, Berlin \n  \nEine Ausstellung und ein Begleitprogramm\, die Dir Realität\, Wahrheit\, Empathie und Solidarität vermitteln. Unsere größtmögliche Empfehlung: komm vorbei! \nSeit fast zwei Jahrzehnten dokumentiert das Kollektiv Activestills israelische Kolonialgewalt und palästinensischen Widerstand. \nDie Ausstellung präsentiert eine visuelle Erzählung\, die 20 Jahre umspannt – von den anhaltenden Angriffen auf Gaza über den gegenwärtigen Völkermord und die andauernde ethnische Säuberung in ganz Palästina bis hin zu alltäglichen Momenten der Widerstandsfähigkeit\, der Würde und des politischen Kampfes. \nDie Ausstellung\, die zuletzt im Finnischen Fotomuseum gezeigt wurde\, vereint eindrucksvolle Bilder\, die dominante Mediennarrative in Frage stellen und palästinensische Erfahrungen\, Erinnerungen und Handlungsfähigkeit in den Mittelpunkt stellen. Sie würdigt zudem die wachsende Zahl palästinensischer Journalisten\, Fotografen und Medienschaffender\, die seit Oktober 2023 getötet wurden\, weil sie die Wahrheit vor Ort dokumentierten. \nBegleitprogramm: \n\nSamstag\, 13. Dezember\, 19:00 Uhr – Eröffnungspanel: Antikoloniale Kämpfe\, Fotografie & visuelle Erzählungen. Moderation: Himmat Zoubi.\nSonntag\, 14. Dez.\, 19:00 Uhr – Präsentation des Fotobuchs: Die Auslöschung Palästinas (2025) mit dem Autor und Activestills-Mitglied Ahmad Al-Bazz\nFreitag\, 16. Jan.\, 19:00 Uhr – Podiumsdiskussion: Dokumentation als Störung – Archivierung und dekoloniale Wissensproduktion\nFreitag\, 30. Jan.\, 19:00 Uhr – Filmvorführung: Lyd (2023) von Rami Younis und Sarah Ema Friedland\nSamstag\, 14. Feb.\, 18:30 Uhr – Finissage-Podiumsdiskussion: „Fürsorge vor Liebe“ – Gemeinschaftenübergreifende Perspektiven auf Solidarität und Widerstand\n\nWeitere Infos:
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SUMMARY:Luxemburg-Liebknecht-Demonstration\, Olof-Palme-Platz
DESCRIPTION:Auch wir sagen: »Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!«\nFür den 15. Januar 2026 ruft das LL-Bündnis mit demselben Aufruf\, mit dem es zur Demonstration am 11. Januar vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde aufruft\, noch einmal zu Demonstarion vom Olof-Palme-Platz zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten auf \n 
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SUMMARY:Wie das Gesundheitswesen militarisiert wird
DESCRIPTION:Gesundheitsversorgung im Kriegsfall wird vorbereitet. Die Gesundheitsversorgung der Zivilbevölkerung soll hinter der Versorgung der Militärangehörigen zurückstehen. In der Bevölkerung soll die Illusion geschaffen werden\, dass medizinische Hilfe im Kriegsfall möglich sei. Bedrohungsszenarien werden eingesetzt\, Angst wird instrumentalisiert \nÜber diese Entwicklung wollen wir informieren und über Alternativen diskutieren. \nReferentin: Ute Rippel-Lau ist Ärztin für Allgemeinmedizin und ehemaliges Vorstandsmitglied der IPPNW. Sie ist aktiv in der IPPNW-Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens: ippnw.de/bit/militarisierung \nHier gehts zum Flyer:
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SUMMARY:Benefizkonzert und Kundgebung für Gaza
DESCRIPTION:weitere Infos folgen in den nächsten Tagen.
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SUMMARY:Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2025 in Stuttgart und Berlin
DESCRIPTION:Die Initiative „Nie wieder Krieg – die Waffen nieder!“ ruft für den 3. Oktober gemeinsam mit Friedensorganisationen zu einer bundesweiten Demonstration an zwei Orten in Berlin und Stuttgart auf. Gegen die Hochrüstung mit ihren unsozialen Konsequenzen. Gegen die Mittelstreckenwaffen. Gegen die innere Militarisierung. Gegen die Bedrohungslüge. Für die Beendigung aller Kriege – insbesondere in der Ukraine und im Mittleren Osten / Westasien. \nDie Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart beginnen jeweils um 13 Uhr. Für Berlin ist ein Sternmarsch geplant. Im Anschluss gibt es in beiden Städten eine Schlusskundgebung. Das ganze wird bis etwa 17 Uhr dauern. \nGenauere Infos dazu\, auch zu Rednerinnen und Rednern sowie zu den Unterstützerinnen und Unterstützern der Demonstration\, werden hier auf dieser Seite nun ständig aktualisiert. Auch Werbematerial\, darunter Plakate und Flugblätter\, sind in Vorbereitung. \nWeitere Infos: \n 
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SUMMARY:All Eyes on Gaza — Stoppt den Genozid! Kundgebung
DESCRIPTION:Samstag\, 27. September 2025\n17–21 Uhr\nGroßer Stern\, Straße des 17. Juni\, Berlin\nIn Gaza werden nach wie vor ganze Familien durch Bomben ausgelöscht und tagtäglich wahllos Zivilist:innen umgebracht\,\nunter ihnen viele Kinder.\nHungernde Menschen suchen an den wenigen israelisch kontrollierten Ausgabestellen nach Hilfe und finden dort stattdessen den Tod.\nUnabhängige humanitäre Hilfe und Versorgung wird durch Israel blockiert und verhindert.\nFast die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens befindet sich auf der Flucht.\n\nDas Vorgehen der israelischen Regierung wird von Expert:innen und internationalen Organisationen seit Langem als Genozid beschrieben\nund vom Internationalen Gerichtshof als solcher untersucht.\nWährend jeder sehen kann\, wie die israelische Armee Massengräuel in Gaza verübt\,\nleugnet die Bundesregierung die systematische Gewalt.\n\nausführlich weiterlesen hier:\n\n\nVeranstaltet von:\nPalästinensische Gemeinde Deutschland\neye4palestine\nAmnesty International Deutschland\nmedico international
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SUMMARY:Gaza und die Gewerkschaften
DESCRIPTION:das Gaza-Komitee und Gewerkschafter:innen4Gaza organisieren eine Veranstaltung \nüber die Beziehung des DGB zur Histadrut mit anschliessender Debatte darüber\, \nwie eine internationalistische Gewerkschaft gegen Aufrüstung\, Krieg und Genozid \naussehen könnte. VKG\, Forum Gewerkschaftliche Linke\, Migrantifa u.a. sind \neingeladen.\n\nAm 14. September\, ab 13 Uhr\nim bUm\, Raum für solidarisches Miteinander\, Paul LInke Ufer 21\nweitere Infos: https://www.gewerkschafter4gaza.de/stories/2025-09-05-veranstaltung-bum-de/
URL:https://widerstaendig.de/event/gaza-und-die-gewerkschaften/
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SUMMARY:Antikriegsmarkt
DESCRIPTION:2025-08-31 Antikriegsmarkt\n\n\n\nSonntag\, 31. August 2025\n\nNeptunbrunnen am Alexanderplatz\, Rathausstraße 1\, 10178 Berlin \nWeitere Infos folgen. \n\n 
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LOCATION:Neptunbrunnen Alexanderplatz\, Rathausstr. 1\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:Wir kommen nach Köln!!
DESCRIPTION:Auszug den  Hintergründe der Aktion: \n  \n“Wir\, das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“\, sind fest entschlossen\, das Camp juristisch durchzusetzen und den Angriff auf die antimilitaristische Bewegung\, die dieser Verbotsversuch darstellt\, angemessen zu politisieren. Neben unserer politischen Arbeit im Campzeitraum wollen wir daher möglichst viel öffentliche Debatte und Aufmerksamkeit auf den Verbotsversuch und unseren Kampf dagegen schaffen\, um den Druck auf die Behörden zu erhöhen und dem Angriff auf die Versammlungsfreiheit\, der einen gefährlichen Präzedenzfall für andere politische Camps und Versammlungen schaffen würde\, die angemessene Öffentlichkeit zu bieten.” \nWeitere Informationen: \nDass Camp in Köln kann beginnen! \n \nhttps://widerstaendig.de/werdet-aktiv-gegen-das-camp-verbot/ \nhttps://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/post/2025/08/12/werdet-aktiv-gegen-das-camp-verbot/#more-5262 \nUnd hier zum unterschreiben der Petition: \n  \n  \n 
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SUMMARY:Palästinatag und Mahnwache
DESCRIPTION:Zwei Veranstaltungen die gleichzeitig an diesem Tag stattfinden:\nPalästina-Mahnwache am Sonntag\, 24.8.25\, Treptower Park\, 13.00 – 16.30\nPalästinatag Sonntag\, 24.8.25\, 13.00 – 16.00 \n  \n \n  \nWeitere Info hier:
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung mit Michael von der Schulenburg\, Sevim Dagdelen und Reiner Braun
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\, \ndie Ukraine steuert mit ihren Angriffen gegen die russischen Atomstreitkräfte auf eine massive Eskalation hin. Bundeskanzler Friedrich Merz spielt mit dem Feuer und will\, dass die Ukraine mit deutschen Waffen künftig St. Petersburg und Moskau angreifen kann. Israel attackiert den Iran. Ohne westliche Hilfe undenkbar. Die deutschen Waffenlieferungen gehen weiter. NATO und EU überbieten sich mit immer neuen Aufrüstungen. Die Kriegspropaganda triumphiert. Auch Journalisten geraten immer stärker ins Visier. Alle Zeichen der deutschen und europäischen Außenpolitik scheinen auf Sturm zu stehen. \nWir wollen zum 80. Jahrestag der UN-Charta daran erinnern\, welche friedenspolitischen Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg gezogen wurden? Und fragen: Was kann getan werden\, um den Krieg in der Ukraine und in Nahost zu beenden? Was tun gegen das Säbelrasseln und Kriegsgeheul der deutschen und der europäischen Außenpolitik? Wie kann Diplomatie\, Interessensausgleich und Entspannungspolitik auf Grundlage der Charta wieder Geltung verschafft werden? Welche Rolle könnte ein UN-Friedensrat spielen? \nWir laden Euch – in Medienpartnerschaft mit den Nachdenkseiten und zum 80. Jahrestag der UN-Charta – herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung „Alle Zeichen stehen auf Sturm – Europa. Die Bundesregierung. Und der Krieg“ am 30. Juni 2025 im Willy-Brandt-Saal im Rathaus Schöneberg\, Berlin. \nAnmeldung per Email erbeten an: bsw-pankow@web.de \nWir bitten euch\, auf die Veranstaltung im Rahmen eurer Möglichkeiten und Verteiler hinzuweisen. Gerne könnte ihr die beigefügten Sharepic und pdf als Flyer-Vorlage für die weitere Bewerbung verwenden. \nVielen Dank und viele Grüße \n 
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SUMMARY:Kundgebung 24.06.2025: Waffenstillstand zwischen Israel und Iran
DESCRIPTION:KUNDGEBUNG\n24.6.2025 ● 18 Uhr ● Bundeskanzleramt\n(Annemarie-Renger-Straße – U5 Bundestag) \nFür einen sofortigen Waffenstillstand zwischen Israel und Iran \nweitere Info:
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SUMMARY:Veteranentag? Wir feiern eure Kriege nicht! - Demo - noveteranentag
DESCRIPTION:Auszug aus dem Aufruf: \n“Auf die Straße gegen Aufrüstung und Kriegsverherrlichung!\nAm 15. Juni wird zum ersten Mal der neu eingeführte »Nationale Veteranentag« zelebriert. Mithilfe eines familien- und volksfestartigen Charakters sollen uns Krieg und Militär schmackhaft gemacht werden. Denn: Waffen allein reichen nicht aus. Es braucht auch williges Kanonenfutter. Das größte Event findet am Reichstag in Berlin statt. Dafür wird sogar ein sogenanntes »Veteranendorf« errichtet\, in dem aktive und ehemalige Armeeangehörige neue Soldat*innen werben können. Über 4000 Gäste werden erwartet. Stellen wir uns der Rekrutierung und Kriegsmobilisierung entgegen! \nDas Geld scheffeln die Reichen\, wir liefern die Leichen!\nErst kürzen sie uns Löhne und Renten und dann sollen wir mit Versprechungen wie guter Bezahlung und sicheren Arbeitsplätzen zur Bundeswehr gelockt werden. In eine Armee\, in der sexuelle Übergriffe an der Tagesordnung und faschistische Netzwerke tief verankert sind. In Einsätze\, aus denen wir\, wenn überhaupt\, mit psychischen Problemen wiederkehren. Aus Afghanistan kam jede*r vierte Soldat*in mit Angsterkrankungen\, Depressionen\, traumatischen Belastungsstörungen oder Suchterkrankungen zurück. Von den Folgen für die Menschen vor Ort ganz zu schweigen.” \nWeitere Infos: \n  \n \nWir werden mit unserer Demonstration bis zum Reichstag ziehen und dort eine Abschlusskundgebung mit einem Konzert von Lena Stoehrfaktor veranstalten. Damit werden wir vor Ort beim Veteranentag ein deutliches Zeichen gegen Militarisierung und Aufrüstung setzen! Stoppen wir gemeinsam die Kriegsmobilisierungen! Kommt mit uns auf die Straße gegen den Veteranentag! Für eine lebenswerte Zukunft! \nTreffpunkt: 14.00 S-Bahnhof Friedrichstr. und hier die Route
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SUMMARY:Stoppt den Völkermord in Gaza – Kundgebung der FrikoBerlin
DESCRIPTION:Stoppt den Völkermord in Gaza\, das Aushungern und die Vertreibung der Palästinenser\nDAS RECHT AUF LEBEN IST UNTEILBAR!\n„GAZA IST EIN ‚KILLING FIELD‘“\n(UN-Generalsekretär António Guterres)\n\nSamstag\, 14. Juni 2025\, 14:00 Uhr\nPlatz des 18. März\, Brandenburger Tor (Westseite)\, 10117 Berlin\n\nHier zum Aufruf\n\n\nAufrufer: \n\nInitiative Nie wieder Krieg – die Waffen nieder\nFriedenskoordination Berlin\nJüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost\nEye4Palestine\nVereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee in Berlin\n\n\n\nUnterstützer
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SUMMARY:Am Sowjetischen Ehrenmal in Treptow
DESCRIPTION:Am 9. Mai möchten wir wieder von 11 – 15 Uhr mit unserem Transparent am Sowjetischen Ehrenmal in Treptow an der rechten Granitfahne stehen. \nFrikoBerlin
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SUMMARY:Dank euch Sowjetsoldaten
DESCRIPTION:Am 8. Mai um 15 Uhr haben wir – wie in jedem Jahr  – eine Kundgebung ebenfalls am Sowjetischen Ehrenmal in Tiergarten angemeldet unter dem Motto: “Dank euch Sowjetsoldaten” . Aufruf und nähere Informationen folgen.  Lesung und Kranzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal in Tiergarten \n\nFrikoBerlin\nJutta\, Barbara und Laura
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SUMMARY:Wir sagen Danke. Frieden. Gute Nachbarschaft mit Russland
DESCRIPTION:  \nUnter dem Motto “Wir sagen Danke. Frieden. Gute Nachbarschaft mit Russland” findet bereits am 3.Mai eine kulturpolitische Kundgebung mit vielen Künstlerinnen\, Künstlern\, (u.a. Tino Eisbrenner\, Nino Sandow\, Helena Goldt und Karsten Troyke) Menschen aus der Politik und der Gesellschaft (u.a. Alexander von Bismarck und Egon Krenz\, Laura v. Wimmersperg und Marleen Scheel) sowie Videoreden (u.a. von Gabriele Krone-Schmalz) statt von 14 – ca.17 Uhr vor dem Sowjetischen Ehrenmal in Tiergarten auf der Straße des 17. Juni.\nBitte werbt für diese Veranstaltung und kommt zahlreich. \n  \nFrikoBerlin\nJutta\, Barbara und Laura
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SUMMARY:6. Streikkonferenz - Ergänzung PM Nr. 87 Ver.di zur Streikkonferenz\, vom 23.04.2025
DESCRIPTION:Nach dem großen Erfolg der von 1550 Kolleg*innen besuchten Gewerkschaftskonferenz in Bochum 2023 haben sich die Rosa-Luxemburg-Stiftung und viele gewerkschaftliche Partner darauf verständigt\, vom 2.-4. Mai 2025 die 6. Konferenz gewerkschaftliche Erneuerung («Streikkonferenz») unter dem Motto «Gegenmacht im Gegenwind. Gewerkschaftliche Kämpfe als Antwort auf Rechtsruck\, Transformation und Kürzungspolitik» an der TU Berlin durchzuführen. \nAuf unserer bundesweiten gewerkschaftsübergreifenden Konferenz wollen wir mit hunderten Aktiven aus Gewerkschaften\, Wissenschaft und Streiksolidarität aktuelle gewerkschaftliche Kämpfe praxisnah auswerten und gemeinsam diskutieren\, wie wir auch in schwierigen Zeiten die gewerkschaftliche Gegenmacht stärken und damit Antworten auf die anstehenden Herausforderungen geben können. \nZum Programm: \nAuszug aus der PM\, vom 23.04.2025 \n„Die Gewerkschaften stehen erheblich unter Druck und befinden sich im Abwehrkampf. Doch gerade in Zeiten der Krise ist eine offensive und autonome Gewerkschaftspolitik notwendig“\, sagt Heinz Bierbaum\, Vorstandsvorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er wird die Konferenz am 2. Mai um 18 Uhr offiziell eröffnen und spricht zum Thema „Politische Herausforderungen der Gewerkschaften in der Zeitenwende“. \nweiterlesen hier: \n 
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SUMMARY:Krieg ihrem Krieg – Heraus zum revolutionären 1. Mai 2025
DESCRIPTION:“Deutschland rüstet wieder zum Krieg. Das zweite Sondervermögen nach der sogenannten Zeitenwende übertrifft das erste um ein Vielfaches. 500 Milliarden Euro zusätzlich zum ohnehin schon im Budget Verbuchten will der Staat in Aufrüstung pumpen. Das ist mehr als nur ein Konjunkturpaket für die Verteidigungsindustrie. Es ist Vorbote der Sterbekrämpfe des heutigen Modells kapitalistischer Weltherrschaft. Wo so viel zum Morden und Krepieren angeschafft wird\, soll am Ende gemordet und krepiert werden. Gelegenheiten wird es genügend geben.” \n  \nRevolutionäre 1.Mai-Demo\n📍18:00 am U-Bahnhof Südstern\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Aufruf zur Demonstration am 30.04.: „Löhne erhöhen. Mieten senken. Frieden schaffen.“
DESCRIPTION:  \nMi.\, 30.04.2025 | 17:00 Uhr | Elise-und-Otto-Hampel-Platz/ U-Bhf. Leopoldplatz\nEndpunkt: S-Bhf. Humboldthain \n \nAm Mittwoch\, den 30.04. werden wir den Widerstand gegen die Armuts- und Kriegspolitik der Herrschenden gemeinsam auf die Straße tragen. Hier dokumentieren wir den Aufruf und zeigen auf\, warum es jetzt wichtiger denn je ist\, für höhere Löhne\, niedrigere Mieten und Frieden aufzustehen. Die Demonstrationsroute werden baldmöglichst bekanntgeben. Kommt mit! \nweiterlesen hier:
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SUMMARY:Move the money from war to peace!“ Heidi Meinzolt\, Mitglied WILPF und IFFF
DESCRIPTION:Geschichtssalon im Beginenhof-Kreuzberg \nErkelenzdamm 51\, Gemeinschaftsraum\, 10999 Berlin \nEinladung \nAm Montag\, 28. April 2025\, um 19.30 Uhr \n  \nWird Heidi Meinzolt\, Mitglied der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF)/Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) und dort internationale Vertreterin der deutschen Sektion und Europakoordinatorin zu uns in den Salon kommen.  \nDiesmal ist es ein besonderer Anlass: \nAm 28. April 1915\, mitten im Ersten Weltkrieg wurde vor genau 110 Jahren in den Haag\, angesichts der Kriegsgräuel die älteste Internationale Frauen-Friedensorganisation der Welt gegründet. Seitdem kämpft sie für Frieden\, Freiheit und Gerechtigkeit. \n„Move the money from war to peace!“ Ist auch heute ihr Motto. \nHeidi und Freundinnen lesen aus ihrem neuen Buch\, das sie mit Annemarie Sancor herausgegeben hat: \n  \n„Was bedeutet Sicherheit für Frauen“ (München 1924). Über 20 Frauen erzählen von verschiedenen Erfahrungen mit Gewalt\, Konflikten und Verzweiflung\, aber auch von Momenten der Hoffnung\, Solidarität und Zuversicht. Auf der Grundlage ihrer feministischen Analyse und ihres intersektionalen Verständnisses von Care und Gemeinwohl zeigen sie neue Wege zu Frieden und Gerechtigkeit. Die Sammlung von Geschichten spiegelt die Vielfalt der Entscheidungen und Herausforderungen im Leben von Frauen wider. (Die Lesung ist in deutscher Sprache). \nChrista Weber wird die Lesung mit Friedensliedern bereichern\, begleitet von Steffi Rediske am Klavier. \nDie Einladung kann gerne weitergegeben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei\, Spenden für die Aktivistinnen nehmen wir gerne entgegen. \nKlingel: Erkelenzdamm 51\, Gemeinschaftsraum. \n  \nHerzliche Grüße\, Gisela Notz und Heidi Meinzolt
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SUMMARY:Berliner Ostermarsch 2025
DESCRIPTION:Ostermarsch 2025_6.seitig_print\nBerliner Ostermarsch 2025\nSamstag 19. April\n13.00 Uhr\nMariannenplatz\nKreuzberg
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