Über die Buchreihe

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Die Buchreihe WIDERSTÄNDIG beschreibt widerständiges Handeln in Betrieben und Verwaltungen. Im Mittelpunkt steht das konkrete Beispiel. Es geht vor allem um das gemeinsame, gewerkschaftlich orientierte widerständige Handeln, aber auch um das widerständige Handeln Einzelner.

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Kurztext:

Wie wurden die Rechte erkämpft, auf die sich Betriebsräte heute stützen können? Das Buch zeigt: Schon vor hundert Jahren ging es um mehr Mit­bestimmung, Gemeineigentum und mehr Rechte in der ganzen Wirtschaft. Wir bauen auf dem auf, was damals durchgesetzt wurde – trotz schwerer Niederlagen. Dieser Kampf ist noch längst nicht zu Ende…

Inhalt:

Rezensionen


Kurztext:

Lohnt es sich, die Angst zu überwinden und den
offenen Konflikt zu wagen, auch wenn der Gegner übermächtig erscheint? Kolleginnen und Kollegen der im Jahr 2009 outgescourcten (ausgegliederten) therapeutischen Abteilung der Charité sagen JA

Inhalt:


Kurztext:

Studentische Beschäftigte an Hochschulen: prekär, unterbezahlt, unersetzlich … und streikbereit. Drei Jahre kämpften sie in Berlin um einen neuen Tarifvertrag: zur Nachahmung empfohlen!

Inhalt:


Kurztext:

Beschäftigte aus dem Berliner Botanischen Garten und anderen Bereichen sagen »Prekär und tariffrei – nicht mit uns« und erheben Anklage gegen systematische  Tarifflucht und das Outsourcing in Verantwortung der öffentlichen Hand.

Inhalt:


Kurztext:

Kritische Dokumentation der Streiks Bremer Mercedes-Arbeiter gegen Fremdvergaben und Leiharbeit.

Inhalt:


Kurztext:

Ermutigende Widerstandserfahrungen gegen einen Generalangriff von Vermögensmilliardären.

Inhalt:


Kurztext:

Der Kampf von »Lebenshilfe«-Beschäftigten in Berlin um ein besseres Gehalt, gewerkschaftliche Interessenvertretung und einen Tarifvertrag ging auch um ihre Anerkennung. Es ging damit um die Wertschätzung von sozialen Berufen.

Inhalt:


Kurztext:

Altenpflegerin ./. Bundesrepublik Deutschland. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg entschied im Juni 2011 zugunsten der Altenpflegerin. Ihr durfte nicht gekündigt werden. Sie hatte schwere Missstände in der Altenpflege bekannt gemacht, mit ihrer erfolgreichen Klage gegen ihre Kündigung das Recht der Whistleblower verbessert und bekam als erste Nichtakademikerin den Whistlebower-Preis.

Inhalt:


Kurztext:

Juristische »Erfolge«, kleine »Siege« und vielfältige Solidaritätsarbeit im Arbeitsrechtsstreit gegen Unternehmen und Konzerne sind möglich!

Inhalt:

siehe auch Fettes Brot: Emmely, unter dem link: https://www.youtube.com/watch?v=vftouJV1eUE


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VSA Verlag bestellbar.