Kriminalisierung und Polizeigewalt gegen palästinensische Solidaritätsaktivisten

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Hier einige Beispiele, aufgenommen von Verschiedenen Solidaritäsaktivisten.

Inhaltsverzeichnis

Nach dem Betrachten bleiben viele Fragen offen:

  • Leider erfährt man nicht, was mit den Opfern hinterher passiert ist.
  • Haben sie Anzeige erstattet, haben andere Zeugen Anzeige erstattet?
  • Wie geht es den Kinder?
  • Wer hat den Befehl gegeben Hunde einzusetzen?
  • Immer wieder sieht man, dass sie in Gruppen auf die Menschen einprügeln, obwohl sie bereits auf dem Boden liegen. wer hat sie
    solche Methoden beigebracht?
  • Wie kann man von dem Vater, sein 3-jähriges Kind, von einer fremden Person wegnehmen? Und warum wurde
    vor den Augen des Kinder der Vater auf brutalster Gewalt eingeschlagen? Auch er lag bereits auf dem Boden.
  • Kommen wir faschistischer Methoden immer näher?
  • Was unternimmt der Senat, dass endlich die Polizeigewalt aufhört?
  • Wann wird bei der Polizei endlich aufgeräumt um die Schuldigen und Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden.

Hier die Beispiele:

Kind wird gejagt

In diesem Video wird ein Kind ,von mehren Polizisten regelrecht gejagt .weil er eine Palästinenserfahre trägt. Was 
für Menschen sind das? Kinder zu jagen, komm die Polizei der Unmenschlichkeit immer näher?

zum Film

Gewalt gegen Frauen

hier Gewalt gegenüber  junge Frauen und Gewaltorgien beim prügeln, auf dem Boden liegenden Menschen. Spielt hier Sexismus, Rassismus und Sadismus eine Rolle?


Hundeeinsatz, u.a. U-Bahn

Mehrere Filmszenen, mit Hunden sogar in S-und U-Bahn-Zügen. Hundeeinsatz sogar bei Demos.


Kind wird vom Vater weggerissen

Und hier trägt ein Vater, sein 3-jährigen Sohn um zu seinen Laden zu gehen. Was dann  passiert ist noch unmenschlicher als es geht.


16.10.2025: UN-Experten fordern Deutschland auf, die Kriminalisierung und Polizeigewalt gegen palästinensische Solidaritätsaktivisten zu beenden.
Zitat:

GENF – UN-Experten* haben Deutschland heute dringend aufgefordert, die Kriminalisierung, Bestrafung und Unterdrückung legitimer palästinensischer Solidaritätsaktionen zu beenden.

„Wir sind alarmiert über das anhaltende Muster von Polizeigewalt und die offensichtliche Unterdrückung des Palästina-Solidaritätsaktivismus durch Deutschland“, sagten die Experten.

Sie forderten Deutschland nachdrücklich auf, seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen und das Recht auf friedliche Versammlung für alle ohne Diskriminierung zu achten und zu fördern. „Das Recht auf friedliche Versammlung schützt gewaltlose Proteste und darf nicht bestraft werden“, so die Experten. „Politische Proteste und Meinungsäußerungen dürfen keinen unangemessenen Einschränkungen aufgrund ihres Inhalts unterliegen.“

Quelle:


02.09.2025: Er soll bei Palästina-Demo zugeschlagen haben: Mehrere Anzeigen gegen Beamten – Berliner Polizei ermittelt
Zitat:
Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem Berliner Polizisten und einer propalästinensischen Demonstrantin sowie mehreren Strafanzeigen nach einem veröffentlichtem Video ermittelt die Polizei wie üblich in diesen Fällen. Gegen den Polizisten sei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt eingeleitet worden, so die Polizei.

Quelle:

11.07.2025: Zweifel an Darstellung der Polizei
Zitat: 

Bei einer Pro-Palästina-Kundgebung in Berlin wurde am 15. Mai ein Polizist schwer verletzt. Laut Polizei wurde er zu Boden gebracht und getreten. NDR und SZ liegt ein bisher unveröffentlichtes Video vor, das sich mit dieser Darstellung nicht deckt.

Quelle: