CDU und SPD wollen Vergesellschaftung von Wohnungsbaukonzernen verbieten

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Die Koalition von CDU und SPD auf Bundesebene hat beschlossen, eine Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen auf Landesebene zu verbieten.

Die Initiative Deutsche Wohnen & Co. kritisierte die Pläne der Bundesregierung scharf. “Der Vorschlag der Bundesregierung wendet sich gegen den Willen der Berlinerinnen und Berliner und zeugt damit von einem zutiefst gestörten Demokratieverständnis”, teilte sie mit.

“Merz und Söder tun nun ihr Bestes, um den Willen der Investoren kurz vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin ein für alle Mal gegen die Bedürfnisse der Mieterinnen und Mieter durchzusetzen”, so die Sprecherin der Initiative, Karla Hildebrandt.

Die Initiative glaubt, dass ein Verbot nicht ohne weiteres möglich ist.[1]https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2026/07/koalition-verstaatlichung-wietwohnungen-verbot.html

Zu der spontanen Protestkundgebung heute vor der Zentrale der SPD der Bericht von Jochen Gester auf der Seite gewerkschaftliche-Linke-Berlin.

Siehe auch dazu Ralf Hoffrogge in Jacobin.