Auf dieser Seite werden wir über Unterstützungsaktionen, die Kuba erreichen bzw. auf Kuba zugesteuert werden. Natürlich ist die Sammlung nicht vollständig und wird ständig aktualisiert.
Inhaltsverzeichnis
- 27.03.2026: Repression gegen Kuba-Aktivisten
- 26.03.2026: Uno schlägt den USA einen humanitären Notfallplan für Kuba vor
- 25.03.2026: Hilfe erreicht Kuba – Video
- 25.03.2026: Kuba: Initiative bringt Lebensmittel, Medikamente und weitere Hilfsgüter nach Havanna
- 21.03.2026: Solidarität durchbricht die Blockade
- 20.03.2026: Kuba leidet an Mega-Blackout – jetzt kommt Putin zur Hilfe
- 20.03.2026: Aktivisten bringen Tonnen Hilfsgüter nach Kuba
- 20.02.2026: Kuba erhält mehr als 800 Tonnen Hilfsgüter aus Mexiko
27.03.2026: Repression gegen Kuba-Aktivisten
Zitat:
Die Unterstützung des Solidaritätskonvois »Nuestra América«, mit dem Hunderte Aktivisten aus Dutzenden Ländern der von Washingtons Würgegriff bedrohten Bevölkerung Kubas zur Hilfe eilten, verdeutlicht die weltweite Ablehnung der US-Politik. Doch trotz ihrer Isolierung hält die Trump-Regierung die Blockade Kubas unvermindert aufrecht. Während Länder wie Brasilien, Mexiko, Russland, China und Spanien zur Unterstützung der Insel aufriefen, wurden Mitglieder des Konvois am Mittwoch auf ihrer Rückreise in den USA und in Panama festgehalten.
Quelle:
26.03.2026: Uno schlägt den USA einen humanitären Notfallplan für Kuba vor
Zitat:
Die Vereinten Nationen haben US-Behörden einen Notfallplan für Kuba in Höhe von 94,1 Millionen US-Dollar vorgelegt, der erstmals auch eine systematische Nachverfolgung von Treibstofflieferungen für kritische Dienste vorsieht. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf den UN-Koordinator für Kuba, Francisco Pichón.
Quelle:
25.03.2026: Hilfe erreicht Kuba – Video
Zitat:
Hilfsflotte bringt Versorgung nach Havanna – trotz Stromausfällen und Engpässen.
Ein Schiff mit Hilfsgütern erreicht Havanna, während Kuba mit massiven Stromausfällen kämpft.
Quelle: s. unteres Video
25.03.2026: Kuba: Initiative bringt Lebensmittel, Medikamente und weitere Hilfsgüter nach Havanna
Zitat:
Zu den Vertretern der Linken, die im Rahmen des Konvois nach Havanna reisten, zählen der britische Abgeordnete Jeremy Corbyn, Bürgermeisterkandidat Gerardo Pisarello aus Barcelona sowie vier Europaabgeordnete aus Italien, Frankreich und Belgien.
An Bord befanden sich 32 Besatzungsmitglieder aus 10 Ländern, die gegen 8:00 Uhr kubanischer Ortszeit von Vertretern des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft begrüßt wurden. Mehrere linke Politiker schlossen sich an diesem Wochenende dieser Initiative an: der ehemalige spanische Vizepräsident Pablo Iglesias sowie die Abgeordneten Javier Sánchez (Podemos) und Gerardo Pisarello (Sumar), die auf die Insel flogen und sich dort mit dem autoritären Führer des karibischen Regimes, Miguel Díaz-Canel, trafen.
Quelle:
21.03.2026: Solidarität durchbricht die Blockade
Zitat:
Seit Tagen treffen in der kubanischen Hauptstadt bereits Delegationen aus Europa, Lateinamerika und selbst aus den USA ein. Aktivisten aus 19 europäischen Ländern brachten Medikamente, Lebensmittel und Photovoltaikanlagen – dringend benötigte Güter angesichts der durch die US-Ölblockade ausgelösten Versorgungskrise. Allein die ersten Gruppen lieferten mehrere Tonnen medizinischen Materials an Krankenhäuser in Havanna. Insgesamt sollen zum Start der weltweiten Kampagne in den kommenden Tagen mehr als zwanzig Tonnen Hilfsgüter Kuba auf dem Luft-, See- und Landweg erreichen. Der Konvoi will die von der US-Regierung verhängte Ölblockade symbolisch durchbrechen.
»Wir müssen zur Charta der Vereinten Nationen zurückkehren«, sagte die kolumbianische Senatorin und Präsidentschaftskandidatin Clara López, die mit einer Tonne Hilfsgütern anreiste. Die Welt dürfe die kollektive Bestrafung eines ganzen Volkes nicht dulden. Neben Clara López unterstützten unter anderem die Sekretärin des Foro de São Paulo, Mónica Valente, der britische Abgeordnete Jeremy Corbyn, die schwedische Menschenrechtsaktivistin Greta Thunberg, sowie der ehemalige spanische Vizeministerpräsident Pablo Iglesias die Flottille als Zeichen der humanitären und politischen Solidarität gegen Trumps Erstickungsversuch.
Quelle:
20.03.2026: Kuba leidet an Mega-Blackout – jetzt kommt Putin zur Hilfe
Zitat:
Russland will Kuba offenbar mit Öl- und Gaslieferungen unterstützen. Medienberichten zufolge sind mindestens zwei Tankschiffe mit Kurs auf Kuba unterwegs und sollen den Inselstaat innerhalb der nächsten Wochen erreichen. Laut der "Financial Times" bekommt die Insel damit ihre ersten Energielieferungen in drei Monaten.
Eines der unter der Flagge von Hongkong fahrenden Frachtschiffe, die Sea Horse, soll rund 27.000 Tonnen Gas geladen haben und Kuba noch im März erreichen. Der zweite russische Tanker hat zwischen 725.000 und 728.000 Barrel Öl (ein Barrel entspricht 159 Litern) geladen und wird nicht vor April erwartet.
Quelle:
20.03.2026: Aktivisten bringen Tonnen Hilfsgüter nach Kuba
Zitat:
Auf dem See- und dem Luftweg werden Hilfslieferungen zur Insel gebracht. Die Solidaritätsbewegung kritisiert die Kuba-Politik der USA. Auch Greta Thunberg unterstützt aus der Ferne.
Ein Motorboot mit rund 20 Tonnen Hilfsgütern lief am Freitag (Ortszeit) aus dem mexikanischen Hafen Progreso auf der Halbinsel Yucatán in Richtung Kuba aus. Die Menschen an Bord riefen: «Blockade, nein. Kuba, ja», wie auf Videos zu sehen war. Zwei Segelboote sollten zudem von Isla Mujeres in Mexiko ablegen. Zuvor waren Aktivisten aus Europa per Flugzeug mit Hilfspaketen in Havanna angekommen. Mehrere Gruppen wollen sich am Samstag, dem sogenannten «Internationalen Tag der Solidarität mit Kuba», in Havanna versammeln.
Quelle:
20.02.2026: Kuba erhält mehr als 800 Tonnen Hilfsgüter aus Mexiko
Zitat:
Im Hafen der kubanischen Hauptstadt Havanna sind offiziellen Angaben zufolge zwei mexikanische Marineschiffe mit mehr als 800 Tonnen Hilfsgütern eingetroffen. Die Marineschiffe haben nach Angaben der mexikanischen Regierung Hilfsgüter wie Milch, Milchpulver, Fleisch, Bohnen, Reis und Hygieneartikel zur Versorgung der kubanischen Bevölkerung geladen. Die Schiffe waren am Sonntag aus dem Hafen von Veracruz ausgelaufen.
Quelle:
