Emanzipation der Frauen: 8. März.

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29/07/2024von Ingo Müller

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„’Desgleichen hat man noch nicht erlebt, dass die Frauen in solchen Massen mit ihren Forderungen an die Öffentlichkeit traten’. Und: ‘Bürgerliche Depeschenbüros schätzten die Zahl der Teilnehmenden auf 30.000 – höchstwahrscheinlich gut über die Hälfte zu niedrig’. So stand es vor 115 Jahren in der ‘Gleichheit’, der Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen – und so war es auch heute. Und ja, auch heute war es ‘eine der seltenen öffentlich dargestellten Einstimmigkeiten’ zwischen gewerkschaftlichen, bürgerlichen und autonomen Frauen und Migrantinnen. Es war fantastisch. Obwohl die Kriege toben, Militarisierung und Zwangsdienste auf der Agenda stehen, die Arbeitsbedingungen in Stadt und Land und in den häuslichen Küchen immer mieser werden, die Gewalt gegen Frauen zunimmt und der § 218 immer noch im StGB steht, geben WIR die Hoffnung nicht auf, dass das alles anders und besser wird, denn wir werden immer mehr und lassen uns nicht mehr gegeneinander ausspielen und machen einfach nicht mehr alles mit.” Das schrieb Gisela Notz[1] zum 8. März 2026.

Im Folgenden Fotoberichte zum Frauenkampftag 8. März.

Inhaltsverzeichnis


8. März 2026: “Feministisch solidarisch gewerkschaftlich”.

Foto: Ingo Müller

DEMONSTRATION ZUM INTERNATIONALEN FRAUENKAMPFTAG AM 8. MÄRZ 2026 ORANIENPLATZ, BERLIN und Demo zum „Rotes Rathaus“:

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Raus zum 8. März 2022 in Berlin!

Kundgebung “AN CARE DENKEN – Kämpfe vereinen und die Überlastung beenden!”

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Foto: Ingo Müller